Hochbeete

Hochbeete
werden bei uns Kleingärtner immer beliebter.
 
Sie ermöglichen rückenschonendes Arbeiten. Auch für behinderte Menschen eine große Hilfe.
 
Die Beete können beliebig lang, sollten aber nicht breiter als 1,20 m sein.
Ideale Höhe ist ca. 80 cm. Man sollte einen sonnigen Standort wählen, günstig ist wenn es in Richtung Süd-Nord gebaut wird.
So haben alle Bereiche gleichmäßig viel Sonne.
 
Für welches Material man sich zum bauen entscheidet ist auch eine Kostenfrage.
Wichtig ist eine stabile Konstruktion wegen dem hohen Erddruck.
 
Bei Google kann man unter dem Suchwort “ Hochbeet ” viele nützliche Anregungen finden.
 
Bevor man beginnt das Hochbeet schichtweise zu füllen, sollte auf dem offenen Boden ein engmaschiges verzinktes Drahtgeflecht ausgelegt werden, dass auch seitlich an den Wänden ein Stück hochgezogen wird.
So verhindert der Gärtner das Einwandern von Mäusen aus dem Boden in die “ gemütliche Vorratskiste “.
 
Das auffüllen vom Hochbeet geschieht Schichtweise.
Zuerst wird eine Schicht grobes Material, wie Baum oder Heckenschnitt eingefüllt. Darauf kommt Laub, Gras, Grassoden,
organische Abfälle, grob gehächseltes Gehölz. Es muss so aufgeschichtet sein, dass es Luftdurchlässig ist.
Darauf Erde, Humus, verrotteten Kompost bis zum Rand auffüllen.
Erfahrungsgemäß findet sich im Herbst genug an Füllmaterial, das wäre der geeignete Vorratshaufen für ein neues Hochbeet.
 
Doch Vorsicht im Frühjahr: Es könnte sein, dass hier ein Igel seinen Winterschlaf hält, daher diesen Haufen vorsichtig abtragen.

Copyright © 2012. All Rights Reserved.for KGV-Westend (www.kgv-westend.de)